Muss nicht, kann aber.


Es gibt Dinge, die getan werden müssen. Trinken zum Beispiel. Es gibt Dinge, die nicht getan werden müssen. Krieg beginnen zum Beispiel. Es gibt Dinge, die man gerne machen würde. Sündhaft teuren Mouton Rothschild trinken zum Beispiel. Und es gibt Dinge, die man nicht machen muss, aber machen kann. Sein Fahrrad sinnlos steile Hänge hinuntertragen zum Beispiel.

Kürzlich war wieder einer dieser “Lass mal machen” Vorschläge in der Diskussionsrunde. Die Frage nach dem Warum lieferte keine wirklich stichhaltige Begründung. Offen blieb die Frage und gleichzeitig allumfassende Antwort: “Warum nicht!?”

Man wusste ja vorher, dass das Karwendel nicht unbedingt die beste Region ist, um auf sanften Wanderwegen per Bike entlangzuschweben. Etwas viel Fußweg war es für unseren Könnensstand und Risikofreude dann aber doch. Hinterher ist man immer schlauer, sagt man. Habe da so meine Befürchtungen, dass das bei unsereins auf fruchtbaren Boden trifft.

Positives zum Mitnehmen: Wir haben dieser Welt 70 Kilometer sinnfreie Pkw-Emissionen erspart.

Negatives zum Mitnehmen: Per Flugzeug morgens anreisen. Verbessert den ökologischen Fußabdruck nicht unbedingt, Herr Kollege! 😉

(Notiz: Einige Bilder sind etwas unscharf. Simpler Grund: Samsungs “unzerkratzbare” Smartphone-Objektive sind **Überraschung** nicht wirklich unzerkratzbar – in Wahrheit reicht das Tragen in der Hosentasche.)

Bike Innsbruck

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